Was bedeuten (uns) Caring Communities?

Weil Menschen immer älter werden, immer länger fit und aktiv bleiben, aber auch der Wunsch nach möglichst langer Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit besteht, steigt der Bedarf am Austausch mit, resp. der Unterstützung durch seinesgleichen. Eine Form, diesem Bedürfnis nachzukommen, ist das Aktivsein in Caring Communities.

Was bedeuten (uns) Caring Communities? Und wie funktionieren sie? Diese und weitere Fragen stellten die Leitthemen der Netzwerk-Tagung Caring Communities dar, welche durch Migros-Kulturprozent initiiert und durchgeführt worden ist. socialdesign hat im Rahmen eines Inputreferates die Resultate einer mündlichen On-the-Street Befragung sowie Ergebnisse von Interviews mit Fachpersonen vorgestellt. Weitere spannende Referate und Unterlagen zu Caring Communities finden Sie auf der Veranstaltungshomepage.

Impressionen unseres Fondue-Events

Am 8. März 2018 sind zahlreiche geschätzte Kundinnen und Kunden unserer Einladung zum Fondue-Event gefolgt. In gemütlicher und geselliger Atmosphäre hat ein spannender und angeregter Austausch zwischen unseren Auftraggebenden und den Mitarbeitenden von socialdesign stattgefunden. Gerne teilen wir mit Ihnen einige Impressionen vom Anlass und verweisen untenstehend auf die von uns mittels Poster vorgestellten Produkte & Projekte.

Projektposter:


Impressionen

 

 

Studie zu psychisch-somatischer Komorbidität

Zum Welttag der psychischen Gesundheit vom 10. Oktober 2017 wurde der Bericht zur koordinierten Versorgung für psychisch erkrankte Personen an der Schnittstelle „Akutsomatik – Psychiatrie resp. psychiatrische Klinik“ veröffentlicht. Die socialdesign ag hat im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit eine Situationsanalyse zu den Herausforderungen in der Versorgung von psychisch erkrankten Personen mit zusätzlichen körperlichen Erkrankungen vorgenommen. Der Bericht ist Teil des Bundesprojektes “koordinierte Versorgung”. Sie finden den Bericht mit den wichtigsten Fakten und dem Handlungsbedarf hier. Die Aargauer Zeitung hat einen Artikel zur Studie veröffentlicht.

Monitoring der regionalen und überregionalen Patientenströme für die Region Nordwestschweiz

Ergebnisse bezüglich der Nordwestschweizer Patientenströme vor und nach der Einführung der KVG-Revision (2012)
Zentrales Anliegen des Monitorings ist einerseits die Dokumentation der medizinischen Leistungserbringung und -inanspruchnahme sowie der regionalen und überregionalen Patientenströme für den Zeitraum der Jahre 2011 bis 2013. Andererseits sollen basierend darauf Rückschlüsse auf die Versorgungslage der Nordwestschweiz im Allgemeinen und der einzelnen Kantone im Speziellen gezogen werden. Untersucht wurden die Bereiche Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie sowie die ambulante Versorgung. Im Rahmen des Monitorings wurden diese Fragestellungen auf Ebene der Nordwestschweiz sowie bezüglich der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn und der Region nördlich des Juras untersucht. Die Ergebnisse des Monitorings wurden in sechs Schlussberichten dargelegt, indem jeweils pro Region (Nordwestschweiz, pro Kanton und Region Nördlich des Juras) ein separater Bericht erstellt wurde. Die Berichte enthalten nebst der Dokumentation der Patientenströme Ansätze zur Analyse bezüglich einer allfälligen Über- und Unterversorgung in der medizinischen Versorgung.

Entwicklungen in der Alterspsychiatrie

Interview mit Frau Franziska Wenger, Leitende Ärztin Alterspsychiatrischer Dienst, Spital STS AG

socialdesign begleitete die Region Oberland West des Kantons Bern bei der Erstellung eines regionalen Psychiatrieversorgungskonzeptes. Frau Franziska Wenger war Mitglied der Projektgruppe und erzählt im Interview über aktuelle Entwicklungen, welche die Alterspsychiatrie beeinflussen, damit verbundene Herausforderungen sowie über ihre bisherigen Erfahrungen hinsichtlich der Umsetzung der aus dem Konzept resultierten Massnahmen.

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«Quartiers Solidaires» – partizipative Quartierentwicklung im Kanton Waadt

Ein Gespräch mit Marion Zwygart, fachliche Koordinatorin bei Pro Senectute Waadt

Im folgenden Gespräch berichtet Marion Zwygart, fachliche Koordinatorin im Team „Gemeinwesenarbeit“ bei Pro Senectute Waadt, über die Grundsätze der Methode «Quartiers Solidaires», wie sie von Pro Senectute Waadt und der Leenaards-Stiftung ins Leben gerufen wurden. Ziel der Methode ist es, durch partizipative Quartierentwicklung die Lebensqualität der im Quartier ansässigen Senior/innen zu verbessern. Marion Zwygart zeigt zudem aktuelle und künftige Entwicklungen der Methode auf. (more…)

Sozialzeit-Engagierte der Pro Senectute im Fokus

Sozialzeit-Engagierte der Pro Senectute St. Gallen sind Frauen und Männer, die im Dienste älteren Menschen in verschiedenen Bereichen tätig sind. Die Regionalstellen Stadt St. Gallen, See und Gaster sowie Rorschach und Unterrheintal wollten wissen, was ihre rund 800 Sozialzeit-Engagierten über ihre Arbeit denken und welche Bewegründe sie zum Sozialzeit-Engagement geführt haben. socialdesign führte in ihrem Auftrag eine Befragung durch, und konnte die Ergebnisse bei einem Dankeschön-Anlass der Pro Senectute Stadt St. Gallen am 29. März vorstellen.