Chancengleichheit im Gesundheitsbereich

Mit der Strategie «Gesundheit 2020» möchte der Bundesrat Massnahmen erarbeiten, welche die Versorgungsqualität, Chancengleichheit, Transparenz und Lebensqualität in der Schweiz weiter sichern und stärken. Im Rahmen dieser Strategie hat das Bundesamt für Gesundheit BAG drei Grundlagenberichte in Auftrag gegeben, um mögliche Massnahmen in den Bereichen Chancengleichheit, Migration und Gesundheit zu erarbeiten. socialdesign hat eine Literaturanalyse zum Thema «Gesundheitliche Ungleichheit» durchgeführt und in einem umfassenden Bericht die Ursachen, Problemfelder und mögliche Massnahmen festgehalten. Sämtliche Berichte und weitere Informationen finden Sie hier.

Nationale SKOS-Tagung: Investitionen in Bildung lohnen sich

Anfangs März fand die Nationale Tagung der SKOS unter dem Thema Bildung statt Sozialhilfe – Chancen für Erwachsene statt. An der Tagung wurden im Plenum und in Workshops Bildungsprojekte und -strategien diskutiert, welche eine Abhängigkeit von der Sozialhilfe im Voraus verhindern sollen. Die Präsentationen der Tagung finden Sie unter folgendem Link.

 

Nationale Konferenz gegen Armut

Am 22. November 2016 fand die Nationale Konferenz gegen Armut in Biel statt. Die Armutskonferenz stellt für das Nationale Programm gegen Armut einen ersten Meilenstein dar. Am gross angelegten Treffen wurden erste Resultate und Erkenntnisse präsentiert und zusammen mit den Partnern ein breites Spektrum an Diskussionsthemen abgedeckt werden können. Die Dokumentationen der Konferenz finden sich hier.

MBA Sozialmanagement Wirtschaftsuniversität Wien

Als eine der führenden deutschsprachigen Wirtschaftsuniversitäten bietet die WU Wien auch 2017 wiederum ihren bewährten MBA Sozialmanagement an. Der nächste Lehrgang startet im April 2017 und findet in Wien statt. socialdesign empfiehlt diese interdisziplinäre und internationale Weiterbildung für Führungspersonen, welche als MBA alle relevanten betriebswirtschaftlichen Themenbereiche behandelt, wie auch deren (sozial-) politische Einbettung unter besonderer Berücksichtigung der Schnittstellen zwischen Staat, Zivilgesellschaft und Markt berücksichtigt. Weitere Informationen erhalten Sie unter diesem Link.

Multirationale Kompetenz – runter mit den Scheuklappen

Moderne Organisationen beherbergen eine Vielzahl von unterschiedlichen Rationalitäten unter einem Dach. Dies gilt in besonderem Mass für öffentliche Organisationen: Politik, Betriebswirtschaft, professionelle Fachexpertise, Medien – sie alle „ticken“ anders, lesen Dinge anders und verstehen sich deshalb oft nicht. In einem kurzen Video möchte die Universität St. Gallen Praktiker_innen und Studierende auf die Herausforderungen aufmerksam machen, die sich für das Management solcher Organisationen ergeben.

Snetz.ch

Snetz.ch ist ein Schweizer Netzwerk für Sozialarbeiter_innen, Psychologen_innen und andere Fachpersonen aus sozialen Berufen. Das soziale Netzwerk Snetz.ch ist ein unabhängiger, Nonprofit Online-Dienst, der Fachleute aus dem sozialen Feld in einer einmaligen Online-Community beherbergen will. Mitglieder können in ihren Netzwerken miteinander kommunizieren und online interagieren.

Fachtagung „Mit Innovation gegen Armut. Projekte aus Kantonen, Städten und Gemeinden“

Im Rahmen des nationalen Programm gegen Armut organisierte das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) in Zusammenarbeit mit der Konferenz der kantonalen Sozialdirektor/innen (SODK), der Städteinitiative Sozialpolitik des Schweizer Städteverbands (SI SSV) sowie dem Schweizer Gemeindeverband (SGV) am 25. Januar 2016 in Bern eine Fachtagung zum Thema „mit Innovation gegen Armut“. Es wurden unterschiedliche Projekte von Städten, Gemeinden und Kantonen vorgestellt. Die PowerPoint-Präsentationen der fünf Workshops sowie das Inputreferat findet sich auf der Homepage.

Leitfaden zum Diskriminierungsschutz

AvenirSocial und die Fachstelle Rassismusbekämpfung FRB haben einen Leitfaden für die Praxis der Sozialen Arbeit – rassistische Diskriminierung und Diskriminierungsschutz erarbeitet. Bund und Kantone haben sich in den kantonalen Integrationsprogrammen KIP verpflichtet, ein angemessenes Beratungsangebot für Opfer von rassistischer Diskriminierung bereit zu stellen. Sozialarbeitende können massgeblich dazu beitragen, dass Betroffene dieses Angebot auch nutzen. Der Leitfaden ist hier zu finden.