Green Bag Lunch 1

Cyber Security

Dienstag, 4. Mai 2021 I 12.00-13.00 Uhr I virtuell


Was vermuten Sie, wie lange dauert es, bis Cyberkriminelle an von Ihnen geschützte und sensible Daten gelangen können? Kennen Sie die gängigsten Einfallspforten für solche Angriffe und verfügen Sie über das Wissen, wie Sie sich, Ihre Arbeitskolleg:innen sowie Ihre Institution gegen solche Angriffe schützen können?

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen wir uns am ersten von vier virtuellen Green Bag Lunches, die wir im Rahmen unseres Jubiläumsjahres organisieren. Zusammen mit unserem Gast, Yves Kraft der Firma oneconsult, ermöglichen wir Ihnen während Ihrer Mittagspause einen nicht alltäglichen und äusserst spannenden Einblick in die Mechanismen der Cyber Security, schauen hinter die Kulissen und erfahren, was alles mit unseren Daten nach einem erfolgreichen Angriff geschehen kann. Zudem erleben wir während des Inputreferats einen Live-Hack und haben die Möglichkeit, Yves Kraft direkt unsere brennenden Fragen zu stellen.

Durch diesen Green Bag Lunch wollen wir bestehendes Wissen rund um Cyber Security erweitern, so dass wir die Sicherheit der Daten von uns sowie unseren Kundinnen und Kunden auch in Zukunft weiterhin gewährleisten können.

Wir laden Sie herzlich für diese erste, gemeinsame Mittagspause ein und bitten Sie, sich bis zum 27. April 2021 anzumelden. Einige Tage vor dem Green Bag Lunch erhalten Sie den Zugangslink sowie eine leckere socialdesign-Lunchbox.

JETZT ANMELDEN

Wir freuen uns, wenn auch Sie an unserem ersten Green Bag Lunch dabei sind und wir gemeinsam mit Ihnen spannende Einblicke in die Welt von Cyber Security erhalten.

«Flexibel und doch professionell» – Jubiläumsinterview aus der Kund:innenperspektive

Für unser Jubiläumsjahr führen wir Interviews mit Personen durch, welche die Produkte und Dienstleistungen die socialdesign mit und für Kund:innen erarbeitet schlussendlich nutzen. Mit dieser Serie möchten wir Ihnen Einblick geben in unsere konkrete Arbeit und aufzeigen was diese aus der Nutzer:innenperspektive bedeutet. Das erste Interview führte socialdesign mit Urs Trösch.

 

 

 

 

 

 

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Evaluation der IV-Eingliederungsmassnahmen

Im Juni 2007 hat sich die Schweizer Bevölkerung für die 5. IV-Revision ausgesprochen. Mit der Revision wurde die Invalidenversicherung (IV) neu ausgerichtet. Unter anderem erfolgte ein Ausbau der Integrations- resp. Eingliederungsmassnahmen. Diese Massnahmen sollen die Versicherten darauf vorbereiten, sich wieder in die Arbeitswelt einzugliedern. Über die Entwicklung der Massnahmen, deren Umsetzung, Kosten und die angestrebten Ziele, gibt der kürzlich erschienene Evaluationsbericht Auskunft. Dieser wurde vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) in Auftrag gegeben und durch across concept und socialdesign gemeinsam verfasst.

Finanzierung von Schnittstellen

Interview mit Ursula Fringer Schai und Simon Meier

Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder Alters- und Pflegeheime sowie Psychiatrien sehen sich zusehends mit komplexen Finanzierungsfällen konfrontiert. Wird zum Beispiel eine Person, die schon lange in einer Institution für Menschen mit Behinderungen lebt, 65 Jahre alt, ist nunmehr nicht nur die IV sondern auch die AHV für die Finanzierung zuständig. Steigt nun der Pflegebedarf einer Person und es werden umfassende Pflegeleistungen notwendig, kommt die zusätzliche Finanzierungslogik des Krankenversicherungsgesetzes dazu.

 

Lesen Sie in diesem Interview, welche Konsequenzen dies für sogenannt «gemischt finanzierte Institutionen hat» und was dies für die Menschen, die in diesen Institutionen leben, bedeutet.

Francesca Rickli führte dieses Interview mit Ursula Fringer Schai, Senior Projektleiterin und Partnerin bei socialdesign und Simon Meier, Projektleiter bei socialdesign.

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Blick in die Zukunft Sozialer Unternehmen

Die Valida ist ein soziales Unternehmen aus St. Gallen, welches seit rund 91 Jahren Menschen mit Unterstützungsbedarf in den Bereichen Wohnen, Arbeiten und Freizeit begleitet. Letztes Jahr, am neunzigjährigen Jubiläum, warf Dr. Regula Ruflin einen Blick in die Zukunft und präsentierte einen Überblick darüber, welche Themen sich künftig für die Valida und ähnliche Unternehmen stellen könnten. Wie kann ein solches Unternehmen effizient und dennoch nachhaltig gestaltet werden und welche Entwicklungen gibt es für die Lebensgestaltung von Menschen mit Behinderungen? In der Juni Ausgabe der Valida-Zeitung werden auf den Seiten 8 und 9 die wichtigsten Themen des Referats zusammengefasst.

Referat INAS-Tagung

Vom 12.-14.2.2020 fand in Bern die 7. Fachtagung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Sozialmanagement/Sozialwirtschaft (kurz INAS) statt. Fachexpert*innen aus den Deutschsprachigen Ländern diskutierten an diesen drei Tagen rund ums Thema «Zwischen gesellschaftlichem Auftrag und Wettbewerb» Fragen, welche Organisationen der Sozialwirtschaft betreffen. Regula Ruflin hielt eine der vier Keynote Vorträge über die Bestellung und Finanzierung von Leistungen. Sie zeigte zentrale Einflussfaktoren und ihre Auswirkungen auf die Bestellung und Finanzierung von sozialwirtschaftlichen Leistungen auf und den damit einhergehenden Handlungsbedarf v.a. in Forschung und Praxis des Sozialmanagements. Sie finden ihren Beitrag hier. Gerne verweisen wir auch auf die vielen weiteren spannenden Beiträge der Fachtagung.

Übersicht zu Qualitätsmanagementsystemen und Labels

socialdesign gibt eine Übersicht zu Qualitätsmanagementsystemen und Qualitäts-Labels für den Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich heraus. Eine aktualisierte Version steht Ihnen hier zur Verfügung. Die Übersicht beinhaltet allgemeine Erklärungen zum Qualitätsmanagement und beschreibt Vor- und Nachteile von Qualitätsmanagementsystemen «Marke Eigenbau» im Vergleich zu bestehenden Qualitätslabels. Ausserdem werden in einer Tabelle bestehende Qualitätsmanagementsysteme und -labels aus dem Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich aufgelistet.

Formative Evaluation der Umsetzung des Bundesgesetzes über das elektronische Patientendossier (EPDG)

Der Bundesrat will mit seiner Strategie Gesundheit2020 die Versorgungsqualität im Gesundheitsbereich erhöhen. Ein wesentliches Element der Strategie ist die Förderung elektronischer Gesundheitsdienste («eHealth») und insbesondere die Förderung des elektronischen Patientendossiers (EPD).

Am 19. Juni 2015 haben der Stände- und Nationalrat das Bundesgesetz zum elektronischen Patientendossier (EPDG ) verabschiedet. Es trat am 15. April 2017 in Kraft. In Artikel 18 des EPDG wird festgehalten, dass das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) dafür sorgt, dass die Massnahmen des Gesetzes periodisch evaluiert und dem Bundesrat über die Ergebnisse berichtet werden soll.

Im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) begleiten unsere Senior Projektleiterin Ricarda Ettlin und unser Projektleiter Samuel Wetz die Umsetzung des Gesetzes im Rahmen der formativen Evaluation. Der Arbeitsbericht zur ersten Phase, in welchem unser ehemaliger Senior Projektleiter Reto Jörg mitwirkte ist nun publiziert und öffentlich verfügbar. Er umfasst unter anderem Ergebnisse zum allgemeinen Stand der Umsetzung, Kohärenz der Umsetzung mit den Zielsetzungen des EPDG, Finanzierung der Stamm-/Gemeinschaften und Finanzhilfen und zeigt verschiedene Herausforderungen auf.

Verantwortliche Unternehmensführung

Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO und das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA haben in gemeinsamer Zusammenarbeit und im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte eine Broschüre über die menschenrechtliche Verantwortung für kleine und mittlere Unternehmen KMU entwickelt und veröffentlicht. Die Broschüre zeigt Chancen und Herausforderungen in Bezug auf eine verantwortungsvolle Unternehmensführung auf, gibt einen Überblick über nationale Leitlinien und enthält weitere nützliche Informationen und Hinweise zu diesem Thema. Die Broschüre und weitere Informationen finden Sie hier.

Potenzial von Organisationen im Handlungsfeld der Sozialen Arbeit aus struktureller Sicht

Im Gespräch mit Herrn Valentin Meichtry, Initiator und Geschäftsführer von Sozialkanal.ch, spricht unsere CEO Dr. Regula Ruflin darüber, wo das strukturelle Potential von Organisationen im Handlungsfeld der Sozialen Arbeit liegen kann. Doch was heisst überhaupt «Potential»? Und bezieht sich das Potential auf eine Organisation selbst oder deren Klientinnen und Klienten? Welche Strukturen sind vorhanden und wovon werden diese beeinflusst? Und welchen Herausforderungen begegnen Organisationen in sozialen Handlungsfeldern? Diesen und weiteren Fragen wird im Gespräch nachgegangen. Erfahren Sie hier unsere Gedanken und Lösungsansätze.