Academy-Referate

Im Rahmen unseres ersten Academy-Anlasses im August haben wir Ihnen in kurzen Referaten Themenstellungen näher vorgestellt, welchen wir in unserer Arbeit begegnen. Die beiden Referate zu Strategieentwicklung, auch mit wenig Aufwand und Wirkungsmessung in Integrationsprogrammen finden Sie auf unserer Academy.

Strategieentwicklung, auch mit wenig Aufwand.

Die Strategiefindung ist bei Organisationen und Unternehmen ein Prozess, der sorgfältig durchgeführt wird und in der Regel ressourcenintensiv ist.
Es kann aber auch vorkommen, dass die Zeit drängt, wenig Ressourcen vorhanden sind oder bereits viele Grundlagen für die Strategie bestehen.
Erfahren Sie in diesem Referat, welche Möglichkeiten es in solchen Fällen gibt, einen Strategieprozess durchzuführen, mit wenig Aufwand, aber dennoch sorgfältig.

Wirkungsmessung in Integrationsprogrammen.

Die Wirksamkeit von Integrationsprogrammen ist in der Fachwelt sehr umstritten, weshalb von den Anbietern solcher Programme zunehmend ein Nachweis der Wirkungen eingefordert wird. In Zusammenarbeit mit der Berner Fachhochschule hat socialdesign ein Instrument zur Messung der Wirkungen von Integrationsprogrammen entwickelt. Das Instrument basiert auf einem Wirkungsmodell, welches nebst den harten Wirkungsdimensionen (berufliche Integration, Ablösung von der Sozialhilfe) auch weiche Wirkungsdimensionen (Gesundheit, soziale Integration, etc.) berücksichtigt. Erfahren Sie in unserem Referat mehr dazu.

Multirationale Kompetenz – runter mit den Scheuklappen

Moderne Organisationen beherbergen eine Vielzahl von unterschiedlichen Rationalitäten unter einem Dach. Dies gilt in besonderem Mass für öffentliche Organisationen: Politik, Betriebswirtschaft, professionelle Fachexpertise, Medien – sie alle „ticken“ anders, lesen Dinge anders und verstehen sich deshalb oft nicht. In einem kurzen Video möchte die Universität St. Gallen Praktiker_innen und Studierende auf die Herausforderungen aufmerksam machen, die sich für das Management solcher Organisationen ergeben.

Wie viel Geld dürfen NPO haben?

In der diesjährigen zweiten Ausgabe der CEPS Philanthropie Zeitschrift wurde ein Artikel zur Thematik „Wie viel Geld dürfen NPO haben?“ veröffentlich. Im Leitartikel werden verschiedene Sichtweisen auf die finanzielle Gesundheit von NPO diskutiert. Ferner geht das CEPS der Frage nach, wie hoch Rücklagen einer NPO sein dürfen. Neue Erhebungen des CEPS ermöglichen das erste Mal die Verwaltungskosten von Stiftungen in Verbindung mit ihrem Finanzvermögen zu stellen

Nutzen des interkulturellen Dolmetschens

Die Studie „Die Bedeutung des interkulturellen Dolmetschens in den Institutionen der interinsti-tutionellen Zusammenarbeit (IIZ)“ der nationalen IIZ-Behörden kommt unter anderem zum Schluss, dass interkulturell Dolmetschen einen eindeutigen Nutzen bringt und die Beratungsqualität steigert. Unter diesem Link findet sich zudem ein Leitfaden zu Fragen und praktischen Antwort in der Zusammenarbeit mit interkulturell Dolmetschenden.

Peepers

Das 4-Augenprinzip ist ein Instrument der Qualitätssicherung und –entwicklung. Es bezieht sich darauf, dass vier Augen (also mindestens zwei Personen) mehr sehen können als ein Augenpaar, und dies sowohl zur Überprüfung von Bestehendem als auch mit Blick in die Zukunft. Der Film zeigt das 4-Augenprinzip auf humoristische Weise und veranschaulicht, wie die „Peepers“ (ein Augenpaar) verschiedene Qualitäten in Ihr berufliches Leben bringen können.

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Leitfaden Wirkungsmessung für Projekte und Programme

Die ZEWO hat einen Leitfaden erstellt, welcher Projektverantwortliche beim Erfassen der Wirkung von Projekten und Programmen unterstützen kann. Der Leitfaden zeigt in 6 Schritten, wie Organisationen ein auf ihre Verhältnisse angepasstes System zur Wirkungsmessung einführen können. Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen und können Sie den Leitfaden herunterladen.

Internationaler INAS-Fachkongress Sozialmanagement/Sozialwirtschaft 2014

Unter dem Leitthema „Versorgung gestalten: Innovation – Kooperation – Vernetzung – Konkurrenz“ findet vom 12. bis 14. Februar 2014 in Olten der Internationale INAS-Fachkongress Sozialmanagement/Sozialwirtschaft statt. Gesellschaftliche, sozialpolitische, wirtschaftliche, organisationale und wissenschaftliche Entwicklungen ziehen veränderte Bedarfslagen, neue Finanzierungs- und Steuerungsmodelle, Fragen der Wirkungsorientierung, der Effizienz und der Professionalisierung von Versorgung nach sich. Dies erfordert von Auftraggebenden und Anbietenden sozialer und gesundheitsbezogener Dienstleistungen Anpassungs- und Entwicklungsleistungen und ein stetiges Nachdenken über optimale Formen der Gestaltung von Versorgung, ihrer Rahmenbedingungen und der Zusammenarbeit innerhalb von Organisationen, zwischen ihnen und über sie hinaus.
Der Fachkongress in Olten wird Raum für den Austausch bieten und Impulse für die Gestaltung der Versorgung in der Zukunft geben. Die Podiumsdiskussion „die Versorgung der Zukunft: Einschätzungen aus Praxis und Politik“ mit Teilnehmenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wird Dr. Regula Ruflin, CEO socialdesign ag, moderieren.
Programm, Anmeldung und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link
Kontakt: kongress.olten@inas-ev.eu